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Günter Wels
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Michael Stavaric
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Ein Gebrauchsgegenstand
Lisa Spalt
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Mehr Geschichten vom Leben unter Kindern
Doris Knecht
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Mein Briefwechsel mit Wolfgang Amadeus Mozart
 Austrofred
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Ela Angerer
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Demokratie im Netz
Andrea Heigl
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Ein politisches Vermächtnis
Gabriele Matzner-Holzer
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Einige kursorische Anmerkungen zur Österreichischen Unabhängigkeitserklärung 1945
Alfred Noll
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Die Österreichische Legion 1933-1938
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Graf Ottokar Czernin
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No.1 -66(6)
Nives Widauer
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Stadtbilder aus 100 Jahren
Christian Dewald
Michael  Loebenstein
Werner Michael Schwarz
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Du kannst dir deine Zauberflöte in den Arsch schieben
Mein Briefwechsel mit Wolfgang Amadeus Mozart
 Austrofred
[0328_6_u1_02]
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Preis:  EUR 15.90
ISBN: 978-3-7076-0328-6
Seiten: 160
Ausstattung: Klappenbroschur
Format: 15 x 21 cm
A match made in Heaven: Der österreichische Jahrtausendkomponist Wolfgang Amadeus Mozart im Briefwechsel mit dem noch österreichischeren „Rock- Champion“ und Freddie-Mercury-Impersonator Austrofred. Zwei Entertainmentgenies, durch zwei Jahrhunderte getrennt, durch die Erfahrungen zweier herausragender Künstlerleben vereint: Kreativität, Ehrgeiz, Tourstress, musikalische Sensibilität, Politik, Liebe und die liebsten Konkurrenten (was dem einen sein Salieri, ist dem anderen sein DJ Ötzi) sind nur einige der Themen dieser Werkstattgespräche auf allerhöchstem Niveau.
 Austrofred
Austrofred, 1970 in Steyr/OÖ geboren, ledig, lebt und arbeitet in der Bundeshauptstadt. Bereits mit 16 Jahren steht der gelernte Speditionskaufmann zum ersten Mal auf einer Rockbühne. Mit seinen Austropop-Veredelungen der größten Hits ...
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Textauszug
Lieber Wolfgang, wie gerne wäre ich einmal ein Mauserl und würde mich bei Ihnen in der Musizierkammer umschauen, wie so Ihre Hits entstehen. Schreiben Sie stundenlang durch oder machen Sie immer wieder mal Pausen? Sind Ihre Notenblätter vorliniert oder ziehen Sie die Linien selber mit dem Geo-Dreieck? Haben Sie beim Komponieren Ihre Perücke auf, genau so wie man sie von den Bildern kennt, oder hängt sie im Bad? Und was trinken Sie bei der Arbeit? Ein Kaffeetscherl? Oder genehmigen Sie sich lieber ein kühles Bier? Auch das kann ich mir gut vorstellen, weil in Salzburg ist ja bekannterweise die Braukunst (Stiegl) fast schon so ausgeprägt wie die Komponierkunst, und das will etwas heißen. Ja, das sind so die Fragen, die mir durch den Kopf gehen, wenn ich mir eine CD von Ihnen hineinziehe – / Woiferl, how did you do it?/
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