Verlags-
Programm
Herbst 2010
Günter Wels
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Michael Stavaric
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Ein Gebrauchsgegenstand
Lisa Spalt
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Mehr Geschichten vom Leben unter Kindern
Doris Knecht
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Mein Briefwechsel mit Wolfgang Amadeus Mozart
Austrofred
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Ela Angerer
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Demokratie im Netz
Andrea Heigl Philipp Hacker
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Ein politisches Vermächtnis
Gabriele Matzner-Holzer
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Einige kursorische Anmerkungen zur Österreichischen Unabhängigkeitserklärung 1945
Alfred Noll Manfried Welan
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Die Österreichische Legion 1933-1938
Hans Schafranek
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Graf Ottokar Czernin
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No.1 -66(6)
Nives Widauer
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Stadtbilder aus 100 Jahren
Christian Dewald Michael Loebenstein Werner Michael Schwarz
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Du kannst dir deine Zauberflöte in den Arsch schieben
Mein Briefwechsel mit Wolfgang Amadeus Mozart
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Preis: EUR 15.90
ISBN: 978-3-7076-0328-6
Seiten: 160
Ausstattung: Klappenbroschur
Format: 15 x 21 cm |
A match made in Heaven: Der österreichische
Jahrtausendkomponist Wolfgang
Amadeus Mozart im Briefwechsel
mit dem noch österreichischeren Rock-
Champion und Freddie-Mercury-Impersonator
Austrofred. Zwei Entertainmentgenies,
durch zwei Jahrhunderte
getrennt, durch die Erfahrungen zweier
herausragender Künstlerleben vereint:
Kreativität, Ehrgeiz, Tourstress, musikalische
Sensibilität, Politik, Liebe und
die liebsten Konkurrenten (was dem
einen sein Salieri, ist dem anderen sein
DJ Ötzi) sind nur einige der Themen
dieser Werkstattgespräche auf allerhöchstem
Niveau.
Austrofred, 1970 in Steyr/OÖ geboren,
ledig, lebt und arbeitet in der
Bundeshauptstadt. Bereits mit
16 Jahren steht der gelernte
Speditionskaufmann zum ersten
Mal auf einer Rockbühne.
Mit seinen Austropop-Veredelungen
der größten Hits ...
Textauszug
Lieber Wolfgang,
wie gerne wäre ich einmal ein Mauserl
und würde mich bei Ihnen in der Musizierkammer
umschauen, wie so Ihre Hits
entstehen. Schreiben Sie stundenlang
durch oder machen Sie immer wieder mal
Pausen? Sind Ihre Notenblätter vorliniert
oder ziehen Sie die Linien selber mit dem
Geo-Dreieck? Haben Sie beim Komponieren
Ihre Perücke auf, genau so wie man
sie von den Bildern kennt, oder hängt sie
im Bad? Und was trinken Sie bei der
Arbeit? Ein Kaffeetscherl? Oder genehmigen
Sie sich lieber ein kühles Bier? Auch
das kann ich mir gut vorstellen, weil in
Salzburg ist ja bekannterweise die Braukunst
(Stiegl) fast schon so ausgeprägt
wie die Komponierkunst, und das will
etwas heißen. Ja, das sind so die Fragen,
die mir durch den Kopf gehen, wenn ich
mir eine CD von Ihnen hineinziehe /
Woiferl, how did you do it?/